Neuigkeiten Archiv
 
  25.04.2018  
   
EuGH erlaubt Elternnachzug auch zu jungen volljaehrigen Gefluechteten  
Entgegen der Tendenz des deutschen Gesetzgebers, den Famiilennachzug zu Gefluechteten weiter einzuschraenken, hat der Europaeische Gerichtshof nun eine aufsehenerregende Entscheidung getroffen. Er erlaubte den Nachzug der Eltern zu einer jungen Frau mit Fluechtlingsschutz in den Niederlanden, obwohl diese schon im laufenden Asylverfahren volljaehrig geworden war. Der EuGH bezieht sich dabei auf die ... weiter
 
 
  03.04.2018  
   
Fortbildung Kinder und Jugendliche im Asylverfahren  
Wir freuen uns, die naechste Fortbildung 'Kinder und Jugendliche im Asylverfahren' in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk am 23. April ankuendigen zu koennen. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung. weiter
 
 
  20.12.2017  
   
Reportage DIESE KIRCHE IST UNSERE FLUCHTBURG  
Zum Jahresende ein ergreifendes Portrait der von fluchtpunkt vertretenen Familie S, die zeigt, wie wichtig kirchliches Engagement ist. Wir freuen uns dass diese Reportage auch in der akutellen Ausgabe der Brigitte MOM veroeffentlicht wurde und so viele LeserInnen erreicht. weiter
 
 
  05.10.2017  
   
Einzelfall: Der lange Weg der Gerechtigkeit  
In unsere Sprechstunde bei fluchtpunkt kam ein junges Maedchen aus Somalia. Hochschwanger und am Ende ihrer Kraefte, schnell war klar, dass wir helfen mussten. Problematisch war zunaechst, dass sie bei ihrer Einreise selbst angegeben hatte, volljaehrig zu sein, da sie Angst hatte als Minderjaehrige, nicht das Sorgerecht fuer ihr Kind zu bekommen. Nachdem wir bei einem ersten vertrauensvollen Dolmetschergespraech ... weiter
 
 
  19.04.2017  
   
Wir koennen kein Kirchenasyl vermitteln  
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Kolleginnen und Kollegen, Rechtsanwaeltinnen und Rechtsanwaelte, in jeder Sprechstunde kommen zu uns Menschen in der Hoffnung, dass wir ihnen ein Kirchenasyl vermitteln koennten. Das koennen wir leider nicht. Es gehoert zu unseren Aufgaben, schutzgewaehrende Gemeinden und Gaestewohnungen zu beraten und ihre Schuetzlinge rechtlich zu vertreten, wenn diese ... weiter
 
 
  27.02.2017  
   
Wachsende Kritik an Afghanistan-Abschiebungen  
Zunehmend regt sich Widerstand in den Bundeslaendern gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Nach Schleswig-Holstein, wo ein dreimonatiger genereller Abschiebestopp verhaengt wurde, sind auch Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zumindest teilweise von der Linie abgerueckt, am Hindukusch sei es sicher genug, um dorthin abzuschieben. Im Namen von gruenen Politikern aus mehreren Bundeslaendern ... weiter
 
 
  12.07.2016  
   
Sommerpause  
Vom 27.07.2016 - 12.08.2016 bleibt Fluchtpunkt geschlossen Die naechste offene Sprechstunde findet am 17.08.2016 statt. weiter
 
 
  20.01.2016  
   
Gesprächskreis für Vormünder  
Ab sofort bieten wir gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Hamburg e.V. eine regelmäßige Sprechstunde für Vormünder von minderjährigen Flüchtlingen an. Am jeweils 2. Donnerstag in den ungeraden Monaten können wir dort gemeinsam Fälle besprechen und Erfahrungen austauschen. Bitte bringen Sie möglichst alle verfügbaren Unterlagen und Informationen über ihr Mündel mit. Der nächste ... weiter
 
 
  11.01.2016  
   
Chor-Konzert am 14.2.2016 - 17 Uhr, Christianskirche Ottensen  
Wir freuen uns sehr, ein Chor-Konzert für den fluchtpunkt ankündigen zu können – am Sonntag, den 14.2.2016 um 17 Uhr singen der Weltmusik-Chor Hamburg und ChorAlle in der schönen Christianskirche in Ottensen (Klopstockplatz, 22765 Hamburg) für uns. Unter der Leitung von Nathaniel Damon nimmt uns der Weltmusik-Chor Hamburg mit auf eine spannende musikalische Reise – wir hören die ungewöhnlichen ... weiter
 
 
  22.09.2015  
   
Roma Familien im Michel  
Acht Familien leben zurzeit im Gemeindehaus der St. Michaelis-Kirche. Rund 40 Menschen, die meisten von ihnen Kinder. Sie stammen aus verschiedenen Staaten des westlichen Balkan. Was sie eint: Sie gehören der Minderheit der Roma an. Und sie machen sich Sorgen, Sorgen um ihre Zukunft und die ihrer Kinder. Denn in ihrer Heimat haben sie Ausgrenzung und Diskriminierung erfahren. Darum sind sie nach Deutschland ... weiter